Massagen gelten gemeinhin als pure Wohlfühlangebote ohne großen medizinischen Nutzen. Das könnte sich ändern. Grund ist eine aktuelle Studie kanadischer Forscher aus Hamilton, die in dem Fachmagazin “Science Translational Medicine” veröffentlicht worden ist und über die auch mehrere deutsche Tageszeitungen und Online-Portale berichtet haben. Die Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Massagen auf zellulärer Ebene nachweisbare Effekte auslösen. Die intensive Berührung setzt demnach Botenstoffe und Proteine frei, die ähnlich wie Schmerzmittel wirken. (Quelle: Science Translational Medicine)
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